Die weltweit 12’500 Kundgebungen sind ein Zeichen dafür, dass die Weltwirtschaft im Krisenmodus nicht in der Lage ist, Güter zu Preisen anzubieten, die sich die Menschen leisten können.

«Noch nie dagewesener Protest»: Das New Yorker Büro der Friedrich Ebert-Stiftung hat die weltweiten Proteste gegen die Steigerung der Lebenshaltungskosten im vergangenen Jahr untersucht. Die Schwerpunkte liegen in Pakistan, Indien und Lateinamerika. Aber auch Westeuropa ist mit über 2600 Demonstrationen, die von den Medien meist totgeschwiegen werden, in ausserordentlichem Mass betroffen.

30. Januar 2023 von Redaktion

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