Das stundenlange Scrollen in fremden Nutzerprofilen auf Social Media ist zermürbend. Den virtuellen Stecker zu ziehen ist nicht einfach; die Angst, etwas zu verpassen, ist gross. Ein gesellschaftliches Phänomen, das sich FOMO nennt: «Fear Of Missing Out».
Das stundenlange Scrollen in fremden Nutzerprofilen auf Social Media ist zermürbend. Den virtuellen Stecker zu ziehen ist nicht einfach; die Angst, etwas zu verpassen, ist gross. Ein gesellschaftliches Phänomen, das sich FOMO nennt: «Fear Of Missing Out».
Das stundenlange Scrollen in fremden Nutzerprofilen auf Social Media ist zermürbend. Den virtuellen Stecker zu ziehen ist nicht einfach; die Angst, etwas zu verpassen, ist gross. Ein gesellschaftliches Phänomen, das sich FOMO nennt: «Fear Of Missing Out».
Auf der Suche nach einer Arbeit fanden Menschen im Jahr 2021 im Durchschnitt nach rund sieben Monaten eine Neuanstellung, was sogar kürzer war als 2019 noch vor der Coronapandemie. Gar noch schneller fanden Arbeitssuchende über 50 Jahre die berufliche Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt, nämlich innert weniger als sieben Monaten.
Auf der Suche nach einer Arbeit fanden Menschen im Jahr 2021 im Durchschnitt nach rund sieben Monaten eine Neuanstellung, was sogar kürzer war als 2019 noch vor der Coronapandemie. Gar noch schneller fanden Arbeitssuchende über 50 Jahre die berufliche Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt, nämlich innert weniger als sieben Monaten.
Auf der Suche nach einer Arbeit fanden Menschen im Jahr 2021 im Durchschnitt nach rund sieben Monaten eine Neuanstellung, was sogar kürzer war als 2019 noch vor der Coronapandemie. Gar noch schneller fanden Arbeitssuchende über 50 Jahre die berufliche Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt, nämlich innert weniger als sieben Monaten.
Investitionen in Waffen gelten jetzt als «nachhaltig». Die Aufrüstung wird aber nicht nur mit Krediten finanziert, sondern auch mit Einsparungen im Sozialbereich.
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Investitionen in Waffen gelten jetzt als «nachhaltig». Die Aufrüstung wird aber nicht nur mit Krediten finanziert, sondern auch mit Einsparungen im Sozialbereich.
Investitionen in Waffen gelten jetzt als «nachhaltig». Die Aufrüstung wird aber nicht nur mit Krediten finanziert, sondern auch mit Einsparungen im Sozialbereich.
Russland verkauft seine Güter nur noch gegen Rubel, Erdgas sofort, alles andere etwas später. Für den Westen bedeutet dies, dass er zur Bezahlung der essenziellen russischen Güter nicht mehr Dollars drucken kann, sondern Rubel verdienen muss. Betroffen ist auch die Schweiz, da sie ihre Neutralität aufgegeben hat und die Sanktionen der EU mitträgt.
Russland verkauft seine Güter nur noch gegen Rubel, Erdgas sofort, alles andere etwas später. Für den Westen bedeutet dies, dass er zur Bezahlung der essenziellen russischen Güter nicht mehr Dollars drucken kann, sondern Rubel verdienen muss. Betroffen ist auch die Schweiz, da sie ihre Neutralität aufgegeben hat und die Sanktionen der EU mitträgt.
Russland verkauft seine Güter nur noch gegen Rubel, Erdgas sofort, alles andere etwas später. Für den Westen bedeutet dies, dass er zur Bezahlung der essenziellen russischen Güter nicht mehr Dollars drucken kann, sondern Rubel verdienen muss. Betroffen ist auch die Schweiz, da sie ihre Neutralität aufgegeben hat und die Sanktionen der EU mitträgt.
Dies verlangt eine Mitte März lancierte Volksinitiative des Westschweizer Juristen und Unternehmers Alexandre Zindel
Auf allen Schulstufen kann man anders unterrichten – und zwar so, dass die Bedürfnisse der Schüler einbezogen werden. Eine Tagung in Zürich zum Thema Lernen auf Gymnasial- und Universitätsstufe soll Alternativen zum klassischen Bildungssystem aufzeigen.
Wo bleiben die Faktenchecker und warum braucht die NATO einen solchen Stunt?
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Den Staat abschaffen und die Hoheit über die freie Entscheidung einführen. Das würde die in Uri wohnhafte Lehrerin, Künstlerin und Graswurzlerin sofort machen, wenn sie die Schweiz regieren dürfte. Man möge ihr das Zepter geben! Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt uns die 41-jährige Prisca Würgler, die im Thurgau in einem Dorf mit mehr Kühen als Einwohner aufgewachsen ist, mehr über die richtungsweisenden Momente in ihrem Leben.
Den Staat abschaffen und die Hoheit über die freie Entscheidung einführen. Das würde die in Uri wohnhafte Lehrerin, Künstlerin und Graswurzlerin sofort machen, wenn sie die Schweiz regieren dürfte. Man möge ihr das Zepter geben! Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt uns die 41-jährige Prisca Würgler, die im Thurgau in einem Dorf mit mehr Kühen als Einwohner aufgewachsen ist, mehr über die richtungsweisenden Momente in ihrem Leben.
Fehlende Ressourcen, eine Neuorganisation der Warenflüsse, das Ende der Dollar-Hegemonie und eine überschiessende Geldschöpfung – diese Mischung zwingt uns, den nackten Tatsachen ins Auge zu blicken
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Fehlende Ressourcen, eine Neuorganisation der Warenflüsse, das Ende der Dollar-Hegemonie und eine überschiessende Geldschöpfung – diese Mischung zwingt uns, den nackten Tatsachen ins Auge zu blicken
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Langsamer fahren, Verbilligung des öV, Home Office, Veloverkehr etc. können nur die Hälfte des fehlenden russischen Erdöls wettmachen.
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