In der zweisprachigen Stadt, die schon Reiseziel von anarchistischer Prominenz wie Bakunin, Kropotkin, Malatesta und Cafiero war, findet zum zweiten Mal der libertäre Grossanlass statt.
Eine drastische Warnung vor den katastrophalen Folgen der Gentechnik kommt nun aus dem "Mutterland" dieser Risikotechnologie.
Eine drastische Warnung vor den katastrophalen Folgen der Gentechnik kommt nun aus dem "Mutterland" dieser Risikotechnologie.
Die Medien berichteten, dass libyische Rebellen im letzten Moment von eingreifenden westlichen Luftangriffen gerettet wurde. Der «Endsieg» gegen Gaddafi lässt aber immer noch auf sich warten. «Darf» man auch in diesem Krieg pazifistisch argumentieren? (Roland Rottenfußer)
Zehn Jahre «Schweizer Tafel»
In Zürich wird eine wachstumskritische Bürgerinitiative gegründet
In Zürich wird eine wachstumskritische Bürgerinitiative gegründet
In Madrid wurden letzte Woche innerhalb einer Stunde 106 City-Light-Werbeposter durch Botschaften von Künstlern ersetzt, unter ihnen Szene-Größen wie Ron English, TrustoCorp und Bronco.
In Madrid wurden letzte Woche innerhalb einer Stunde 106 City-Light-Werbeposter durch Botschaften von Künstlern ersetzt, unter ihnen Szene-Größen wie Ron English, TrustoCorp und Bronco.
In Madrid wurden letzte Woche innerhalb einer Stunde 106 City-Light-Werbeposter durch Botschaften von Künstlern ersetzt, unter ihnen Szene-Größen wie Ron English, TrustoCorp und Bronco.
Wenn alle Menschen auf der Welt den gleichen Lebensstil wie die Schweizer Bevölkerung hätte, bräuchte es DREI Planeten, um alle Bedürfnisse zu befriedigen. Die Schweiz lebt also auf viel zu grossem Fuss und trägt somit überproportional zur Umweltzerstörung, zum Klimawandel und zur Ressourcenverknappung bei.
Wenn alle Menschen auf der Welt den gleichen Lebensstil wie die Schweizer Bevölkerung hätte, bräuchte es DREI Planeten, um alle Bedürfnisse zu befriedigen. Die Schweiz lebt also auf viel zu grossem Fuss und trägt somit überproportional zur Umweltzerstörung, zum Klimawandel und zur Ressourcenverknappung bei.
Die erschreckenden Ereignisse in Japan zeigen einmal mehr: Die Beschwichtigungen der Atomlobby, das AKW-Risiko sei kontrollierbar, stimmen nicht.
Die erschreckenden Ereignisse in Japan zeigen einmal mehr: Die Beschwichtigungen der Atomlobby, das AKW-Risiko sei kontrollierbar, stimmen nicht.
2. Empathie-Festival im Zentrum für Experimentelle Gesellschaftsgestaltung (ZEGG)