Die weltweit 129 Milliarden Gesichtsmasken, die monatlich entsorgt werden, stellen ein akutes Problem dar. Die Concordia University erforscht deren Zerfallsprozess und Umweltrisiko.
Freiwilligenarbeit ist beliebt in in der Schweiz. Die neue Plattform «Copalana», ein Familien-Startup aus Luzern, hilft Anbietern von gemeinnützigen Projekten und Freiwilligen, sich zu vernetzen.
Seinen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative muss der Bundesrat umsetzen. Vor rund einer Woche hat er mit der Umsetzungsverordnung allerdings neue Schlupflöcher für die Konzerne beschlossen. Mehr als 30'000 Personen haben sich in kürzester Zeit dem Protest der Koalition für Konzernverantwortung angeschlossen und Namensinserate unterzeichnet, die vorgestern in Zeitungen erschienen sind.
Die derzeitige Umweltkrise ist eine direkte Folge der übermässigen Ausbeutung von Ressourcen und der Überproduktion von Abfällen. Eine Umfrage zeigt jedoch: Die Schweizer Bevölkerung will mehr ihre defekten Geräte und Gegenstände flicken oder reparieren lassen, anstatt neue zu kaufen. Verschiedene Schwierigkeiten verhindern jedoch Reparaturen: 76 Prozent der Befragten verweisen zum Beispiel auf die hohen Kosten.
In Deutschland werden Ende Jahr drei Atomkraftwerke abgestellt, NorthStream kann vorläufig kein russisches Gas liefern. Und auf fast allen Strommärkten sind die Preise auf einem historischen Höchststand.
Auf der Flucht oder in einem Gefangenenlager: Die Situationen weltweit, in denen Menschenrechte nicht respektiert werden, sind viele. Im siebten Human Rights Film Festival Zurich werden dazu ab heute zahlreiche Filme gezeigt und Gespräche geführt.
Wie stark soll der Staat den Rahmen für das Erreichen der Schweizer Klimaziele vorgeben? Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften hat die Potenziale freiwilliger und politischer Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen analysiert. Ihr Fazit: Eigenverantwortung alleine reicht zum Erreichen von netto Null Treibhausgasemissionen nicht aus.
Unsere Haustiere sind empfindsame seelische Wesen. Sie haben sich vom Wild- zum Haustier entwickelt durch ihr Leben im Zusammensein mit uns Menschen. Wohin mit diesen Wesen, wenn wir sie in Zukunft nicht mehr brauchen?
Kommenden Januar können Sie die nötigen didaktischen Grundlagen und Kompetenzen lernen. Der Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie Schweiz bietet dazu den Workshop «Lernweg „GWÖ-Bildungsreferent:in» an.
Der skandinavische Staat Schweden war 2019 Spitzenreiter beim Anteil der Erneuerbaren am Brutto-End-Energieverbrauch. Ebenso Finnland, Lettland und Dänemark schneiden gut ab.