Eine wissenschaftliche Untersuchung warnt vor dem Einsatz von Gesichtserkennungs-Technologie in Ausbildungsstätten, um etwa Corona-Regeln zu kontrollieren. Denn rassistische Diskriminierung könnte zunehmen.
Aus Angst, sich über das Haustier mit dem Coronavirus anzustecken, wollen viele Besitzer ihrem Hund oder ihrer Katze eine Schutzmaske anlegen. Das sei völliger Schwachsinn und Tierquälerei, sagt die Pressesprecherin des grössten Schweizer Tierschutzverbandes.
In dieser Serie werden jeden Montag Gruppierungen und Projekte vorgestellt, die sich in der Schweiz gegen die Corona-Restriktionen und deren Folgen einsetzen. Ob auf informeller oder auf politisch aktiver Ebene, diese Gruppen tragen zu einer alternativen Meinungsbildung in der Coronakrise bei.
Im Kultur- und Kongresshaus Aarau findet diesen Freitag zum ersten Mal in der Schweiz ein öffentliches Podium zum Thema «Corona-Pandemie und die Massnahmen» statt.
Gemäss Aussagen von offiziellen Vertretern des Bundes müssen die Massnahmen nicht epidemiologisch sinnvoll sein, sondern der Bevölkerung ein Sicherheitsgefühl geben und ihr zeigen, wie ernst die Lage ist.
In dieser Serie werden jeden Montag Gruppierungen und Projekte vorgestellt, die sich in der Schweiz gegen die Corona-Restriktionen und deren Folgen einsetzen. Ob auf informeller oder auf politisch aktiver Ebene, diese Gruppen tragen zu einer alternativen Meinungsbildung in der Coronakrise bei.
Es gibt auch links-grüne Argumente für die Begrenzungsiniaitive. Aber die NZZ und die WOZ haben ein entsprechendes Textinserat abgelehnt. So weit geht die Zensur in einem Land, das sich der freien Meinungsäusserung rühmt.
In Zeiten der Maskenpflicht ist es wichtig, Gesicht zu zeigen. Dies ist die Überzeugung von Hanspeter Baud, der in Langenthal eine Praxis für Kommunikation führt.