Die humanitären Kosten der wirtschaftlichen Folgen könnten schlimmer sein als das Virus selbst, da die Welt in eine tiefe und möglicherweise lang anhaltende Rezession stürzt. Im gesamten Süden der Welt wird das zu Krankheit und Hunger führen.
Gemäss Aussagen von offiziellen Vertretern des Bundes müssen die Massnahmen nicht epidemiologisch sinnvoll sein, sondern der Bevölkerung ein Sicherheitsgefühl geben und ihr zeigen, wie ernst die Lage ist.
In dieser Serie werden jeden Montag Gruppierungen und Projekte vorgestellt, die sich in der Schweiz gegen die Corona-Restriktionen und deren Folgen einsetzen. Ob auf informeller oder auf politisch aktiver Ebene, diese Gruppen tragen zu einer alternativen Meinungsbildung in der Coronakrise bei.
Es gibt auch links-grüne Argumente für die Begrenzungsiniaitive. Aber die NZZ und die WOZ haben ein entsprechendes Textinserat abgelehnt. So weit geht die Zensur in einem Land, das sich der freien Meinungsäusserung rühmt.
In dieser Serie werden jeden Montag Gruppierungen und Projekte vorgestellt, die sich in der Schweiz gegen die Corona-Restriktionen und deren Folgen einsetzen. Ob auf informeller oder auf politisch aktiver Ebene, diese Gruppen tragen zu einer alternativen Meinungsbildung in der Coronakrise bei – TEIL 1
Tausende haben letzten Samstag in Berlin demonstriert. Die Berichterstattung vor und nach der Demo von Kritikern der Corona-Politik ist skandalös – auch wenn man der Demo selber inhaltlich distanziert gegenübersteht: Die Diffamierung als rechtsextrem und der Umgang mit absurden Teilnehmer-Zahlen ist höchst unseriös.
Kämpferischer Poet auf der Suche nach einer Welt, die es noch nicht gibt: Konstantin Wecker ist einer der bedeutendsten Liedermacher Deutschlands und kämpft seit 40 Jahren für eine bessere Welt. Für den Zeitpunkt führte Lis Eymann ein Gespräch mit dem feinsinnigen Künstler, der an die Kraft jedes einzelnen Menschen glaubt und seine Utopie an eine herrschaftsfreie Welt nicht hergibt.
Alec Gagneux kennt die Szene der Mahnwachen in den meisten grösseren Städten der Schweiz. Am 1. August kehrt er auf den Bundesplatz zurück und freut sich, wenn weitere Freiheits- und Friedensliebende mit hinstehen.