Das Friedensfestival, das vom 7. bis am 14. April online stattfindet, soll Lernort und Austauschplattform rund ums Thema «Frieden in uns und in der Welt» sein.
Die Klimaklage des Schweizer Vereins KlimaSeniorinnen ist einen Schritt weiter: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat den Fall als prioritär eingestuft und verlangt von der Schweiz bis am 16. Juli eine Stellungnahme.
Der ehemalige Priester Pierre Stutz kritisiert den Vatikan für seine homophobe Haltung. Seit seinem Coming-out 2002 plädiert er offen für einen toleranteren Umgang mit sexueller Vielfalt in der Kirche. Nun hat er den Herbert-Haag-Preis erhalten.
Kinder, die im digitalen Zeitalter aufwachsen, werden als Erwachsene weniger künstlerisch tätig sein – dies zeigt eine Studie aus Ungarn. Grund dafür ist der Einfluss von Geräten wie Handys und Tablets auf die Entwicklung des Hirns.
Die Firma «mittschaffe.ch» bringt Menschen zusammen. Ihr Angebot richtet sich an Personen mit Handicap, die auf der Suche nach einem Job im Arbeitsmarkt sind. Seit der Gründung 2014 wächst die Nachfrage stetig.
Seit über zwanzig Jahren engagiert sich die «Arbeitsgemeinschaft gerechter Bananenhandel» – kurz Gebana – für fairen Handel. Sie verkauft biologisch hergestellte Produkte von Kleinbauern aus der ganzen Welt direkt an KonsumentInnen in der Schweiz. Die Coronakrise hat Gebana zeitweise an ihre Grenzen gebracht, sagt Sandra Dütschler, Leiterin Kommunikation.
Die Trinkwasserinitiative fordert sauberes Wasser und gesunde Böden. Am heutigen Weltwassertag startet die Kampagne für die Vorlage, die am 13. Juni zur Abstimmung kommt.
Jolanda Spiess-Hegglin hat in den letzten Jahren am eigenen Leib erlebt, was Internethetze bedeutet. Mit ihrem Verein #NetzCourage hilft sie Betroffenen. Nun hat sie für ihr Engagement den Somazzi-Preis 2021 erhalten.
Die Stadt Bern setzt ein Zeichen gegen Rassismus. Auch in der diesjährigen Aktionswoche, die kommenden Samstag startet, gibt es zahlreiche Anlässe, die Fremdenfeindlichkeit thematisieren und Menschen zum Dialog einladen. Am Sonntag spielen die Berner Young Boys ganz in Schwarz mit Anti-Diskriminierungs-Botschaften auf ihren Trikots.
Seit ihrem Studium der Theologie, Ethnologie und Religionswissenschaften beschäftigt sich die 53-Jährige mit Theologien aus Frauensicht und mit der Rolle von Frauen in religiösen und kulturellen Traditionen. Esther Gisler Fischer arbeitet seit elf Jahren als Pfarrerin in Zürich und bedauert, dass Religionsfreiheit höher gewichtet wird als das Diskriminierungsverbot.