Matala, einst ein kleines Fischerdorf, ist heute der wohl berühmteste Ort an der Südküste Kretas. Vor 60 Jahren wurde es von den Hippies entdeckt. Was war so besonders an Matala - und was ist daraus geworden. Nicolas Lindt im Gespräch mit Matala-Urgestein Arn Strohmeyer.
Diesen Februar konnte eine Delegation der Kampagne Olivenöl aus der Schweiz ihre Projektpartner im Gazastreifen besuchen. Sie fanden Menschen auf der unermüdlichen Suche nach Möglichkeiten, ihre Lebenssituation zu verbessern. Am 25. Juni laden sie ins Café Palestine ein (s.u.)
Wie der Staat allmählich mit der Privatwirtschaft zu verschmelzen begann, dabei die Grundrechte preisgab und sich gegen seine Bürger wandte. Ein kurzer persönlicher Abriss durch die Zeitenwenden.
In Zeiten, in denen das Leben aus den Fugen gerät und das Planen einem schwer gemacht wird, suchen viele Menschen nach Orientierung. Ein Instrument, das interessante Impulse geben kann, ist das I-Ging, das Buch der Wandlungen.
In gewissen Kreisen ist es üblich geworden, alles zu dürfen und nichts mehr zu müssen. Das ist kein lustiges Sprachspiel, sondern entspricht letztlich transhumanistischen Denkmustern. Die Samstags-Kolumne.
Es ist lange her. Ich habe das Staunen noch im Gefühl, als eine Sensationsmeldung durch den medialen Blätterwald wehte: «Die Erde lebt.» Oder: «Unsere Erde, ein Lebewesen.» Es war, als hätte erstmals jemand den Mond gesehen.