Nichts begrenzt uns mehr, als unsere eigenen Vorstellungen. Zum Beispiel die, dass es Unsinn ist, dass unser Denken, Wollen und Sehnen die Wirklichkeit mitgestalten, in der wir leben. Die Idee ist wahrlich unerhört!
Wo geht es lang heute? Wo besteht Hoffnung in einer zusammenbrechenden Zivilisation? Wo finden wir die Zuversicht, nach einem langen heissen Sommer in den Herbst zu gehen?
Warum wir uns Feinde machen, was wir davon haben – und was wir mit kleinen, mittleren und grossen Leuchten anfangen können – das erfuhr unser Autor beim Sandburgbauen an der Adria. Die Samstagskolumne.