Gesellschaft
Essen und begegnen beim «Erzähl-Mahl»
Mal wieder richtig Lust auf echte Begegnung mit echten Menschen an einem echten Tisch? Dann nix wie hin an das Erzähl Mahl …
Die Hauptstadt des Informellen
Rund ein Viertel der Bewohner Manilas wohnt in «illegalen» Hütten und arbeitet in unregulierten Jobs. Die globale wirtschaft könnte ohne solche Menschen gar nicht mehr funktionieren.
Die Kraft der Nähe
Tönt einfach und überzeugend, ist aber gar nicht so einfach umzusetzen: global denken, lokal handeln. Mit einem Komposthaufen oder einem Sonnenkollektor ist es jedenfalls nicht getan.
Umweltsünder: Wer – wir?
Kennen Sie das Global Footprint Network? Da stehen die Erderschöpfungstage für viele Länder drin, auch für die Schweiz und Deutschland. Ich weiss, Sie trennen den Abfall – und was tun Sie darüber hinaus? Und was unternehme ich selbst?
Klagloses Glück
Klara ist zum zweiten Mal verwitwet, hat vier eigene und drei «Stiefkinder» sowie eine kaum überschaubare Anzahl Enkel und Urenkel. Mittel zum Leben hat sie hingegen kaum, dafür aber ein Haus voller Wärme und Güte. Eine Hommage an meine Nachbarin.
Das Dazwischenland
Obwohl sie niemand wollte, ist zwischen Stadt und Land eine «dritte Schweiz» entstanden. Einkaufszentren, Fachmärkte und Freizeitanlagen haben etwas geschaffen, das weder Stadt noch Land ist und eine zunehmende Herausforderung darstellt.
Wasser: Ware oder Wesen?
Vom Schicksal des Wassers im Kapitalismus – und wie Wasser diesen transformieren kann.