Vor 75 Jahren wurden die Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben. Zum Jahrestag stellen Schweizer Unterstützungsorganisationen palästinensische Leistungen in den Vordergrund.
Jeder unvoreingenommene Vergleich des Lebens im palästinensischen Jerusalem mit dem Leben im jüdischen Jerusalem weist sofort auf das extreme Ausmass der Diskriminierung in Israels Hauptstadt hin.
In Zeiten, in denen das Leben aus den Fugen gerät und das Planen einem schwer gemacht wird, suchen viele Menschen nach Orientierung. Ein Instrument, das interessante Impulse geben kann, ist das I-Ging, das Buch der Wandlungen.
Straffe Organisation. Kein Gehör für Sprengkandidaten. Und ein karikaturhaftes Projekt: Am Samstag fand die Mitgliederversammlung der Verfassungsfreunde (FdV) statt.
Am 5. Mai lud der Zeitpunkt erstmals seit über einem Jahr wieder zu einem Apéro ein. Die Stadthalle von Kloten war ausverkauft; 600 Menschen erlebten einen lebendigen und bereichernden Abend – mit den Hauptgästen Kayvan Soufi-Siavash, Matthias Bröckers, Philipp Gut – aber vor allem einem ganzen Saal voll brummender Aktivität und Interesse.
«Wir sind ältere Frauen, die sich verpflichtet haben, unser Bestes zu tun, um eine nachhaltige Welt für die nächsten sieben Generationen zu unterstützen und zu erhalten. Aus unserer Sicht hat jeder die Weisheit, dies zu tun.» Ich besuchte ihr Treffen und erfuhr tatsächlich – Weisheit und Güte.
Mit Biodiversität ersetzt Roland Lenz Pestizide und Dünger im Weinbau. Damit sorgt er für sauberes Trinkwasser und macht seine Produktion resistenter gegen wachsende Produktionsunsicherheiten infolge von Klimaextremen wie Hitze, Wasserknappheit oder Starkregen.
Gestern veröffentlichte unser geschätzter Autor Nicolas Lindt einen seiner brillanten 5-min-Podcasts – wie immer zu einem polarisierenden Thema mit einem sehr persönlichen Standpunkt. In allem Respekt möchten wir ihm diesmal – zwei Redakteurinnen des Zeitpunkt – widersprechen: Bitte keine Mystifizierung rund um Mutterschaft!