Wir befinden uns im dritten Jahr des ständigen Appells an das kollektive Gewissen für «Solidarität»! Solidarität für oder mit wem? Eva-Maria Gent stellt die Gewissensfrage.
Das Ende des Bargelds: Die erste Bank in Deutschland macht Ernst und schliesst alle Filialen mit Ausnahme der Hauptgeschäftsstelle. Damit verschwinden die Geldautomaten und somit das Bargeld.
Bereits zu Beginn der Coronakrise hat Marty McKay klar Stellung bezogen und trägt mit seinen Songs «Schwiz Wach Uf!», «V for Vaccine» und «Ungimpft» zur Aufklärung bei. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Fragen» erzählt uns der Musiker, wie sich seine Karriere in den zweieinhalb Jahren verändert hat.
Das krisengebeutelte Gastgewerbe sieht sich mit einer weiteren Herausforderung konfrontiert: Sechs von zehn gastgewerblichen Betrieben bereitet eine mögliche Energiemangellage Sorgen. Gastrosuisse fordert die Politik zum raschen Handeln auf, um die Kostenexplosion bei Strom und Gas zu dämpfen. Ansonsten sind zehntausende Unternehmen in ihrer Existenz bedroht.
Erst kam sie zähflüssig, durch harte Arbeit erkämpft, dann explosiv, wie platzendes Popcorn, um sich schliesslich unbemerkt, schleichend wieder davonzumachen. Die Rede ist von der Befreiung eingemotteter, verrosteter Werte durch die Hippie- und Frauenbewegung um 1970. Kolumne
Anni Lanz setzt sich seit über 40 Jahren für die Rechte von Geflüchteten und Sans-Papiers ein. Ihr Engagement besteht nicht nur aus schönen Floskeln und gut gemeinten Worten, sondern aus handfesten Taten. Die sie auch schon dazu gebracht haben, das Gesetz zu brechen, weil es den Schutz der Menschenrechte nicht garantiert hat. Die Baslerin war nicht nur für diverse Organisationen wie «Solidarité sans frontières» oder die Basler Anlaufstelle für Sans-Papiers tätig, sondern hat im Laufe der Jahrzehnte auch mehr als 100 Geflüchtete bei sich zu Hause aufgenommen. 2004 wurde ihr von der Universität Basel die Ehrendoktorwürde verliehen, 2005 war sie für den Friedensnobelpreis nominiert. Nun wurde die 76-Jährige mit dem Prix Courage Lifetime Award des «Beobachters» ausgezeichnet.
Sollen Schweizer mit uns Deutschen Schriftdeutsch oder Schweizerdeutsch sprechen? Ab wann sollen wir Deutsche, die wir uns – aus was für Gründen auch immer – in der Schweiz aufhalten, Schweizerdeutsch lernen? Regionale Sprachen zu zerstören, das ist ein imperiales Machtmittel aller Zeiten – deshalb ja, wichtig! Sprecht Schweizerdeutsch mit uns, liebe Schweizer! Nur – wollt ihr das überhaupt?
Vor rund 50 Jahren wurde die Stiftung Schweizerische Schule für Blindenführhunde gegründet. Die älteste und grösste Schweizer Schule für Blindenführhunde bildet Assistenz- und Autismusbegleithunde sowie Sozialhunde aus.