Selbst 100’000 neu eingereiste Migranten im letzten Jahr ändern nichts daran, dass wir uns mit Massnahmen gegen die überbordende Einwanderung immer noch schwertun. Kolumne aus dem Podcast «Fünf Minuten» von Nicolas Lindt.
Auf der Idee von vermehrbarem Privateigentum beruht die Entwicklung des Kapitalismus. «Eigentum ist Diebstahl», sagte die Linke. Dieser Glaubenskrieg führte zu Revolutionen, Weltreichen und Bürgerkriegen. Doch es gibt einen Dritten Weg.
Die Schweizer Ukraine-Friedenskonferenz, Mantelerlass vor der Abstimmung, Bündnis Sahra Wagenknecht – ein Machtfaktor, Int. Gerichtshof vor einer schweren Entscheidung, die USA im Kleinkrieg mit den Huthis, eine kurze WEF-Analyse und: Ein Astrologie prognostiziert einen heftigen Februar.
Die Bandengewalt in Ecuador hat einen neuen Höhepunkt erreicht, worauf der frischgebackene Staatspräsident Daniel Noboa letzte Woche den Ausnahmezustand verhängte und erklärte, das Land befinde sich in einem internen bewaffneten Konflikt. Was steckt dahinter? Aus der Serie «News aus Lateinamerika».
Mit der Veranstaltung «Impfung und Medienberichterstattung» beginnt diesen Freitg der zweite Zyklus der Reihe «Offene Debatten», organisiert vom links-feministischen Zusammenschluss «Linksbündig». In insgesamt vier Podiumsgesprächen wird die Frage nach der Aufarbeitung der Covid-Krise gestellt, zur kritischen Reflexion von Politik und Wissenschaft und zu den Konsequenzen, die daraus folgen müssen.
Das diesjährige World Economic Forum in Davos steht unter dem Motto «Rebuilding Trust». Klingt gut. Reden wir über Vertrauen. Und darüber, wie es verloren ging.
55 Prozent der Chileninnen und Chilenen lehnten kurz vor Weihnachten den neuen Verfassungsentwurf ab. Doch dies ist nicht das einzige Thema, das das Land politisch in Atem hält.
Rauhnächte, Weihnachtswünsche und Neujahrsvorsätze sollen unser Leben ändern. Doch für eine wirkliche Erneuerung fehlt ein sehr wichtiges Instrument: das ungeliebte Gefühl der Scham. Nicht Scham als Anpassungsdruck des Kollektivs. Sondern Scham als tiefe und erschütternde Berührung mit unserem Innersten. Die Samstagskolumne.
Immer wieder falle ich auf den 1.1. herein, eine kalendarische Mausefalle. Während das Monatsende wenigstens bedeutet, dass ein neuer Lohn, eine neue Renten- oder Sozialhilfezahlung auf mein Konto eingeht, so bedeutet der erste Januar nichts. Er ist einfach der Tag nach dem 31.12. Fertig.