Heute starten wir eine sechsteilige Serie zum Thema Pestizide. Sie machen uns krank und zerstören die Biodiversität. Zwei Initiativen, die im Juni zur Abstimmung kommen, wollen dem einen Riegel vorschieben.
Eine Studie aus Grossbritannien zeigt, wie sich unser Einkaufsverhalten seit dem Lockdown verändert hat: Es wird nicht nur öfter online geshoppt, sondern auch mehr Geld dafür ausgegeben. Die kleinen Läden haben die BritInnen dennoch nicht vergessen.
Die Polizei liess den österreichischen Gastwirt Günter Diexer zunächst gewähren. «Ab jetzt übernehmen wir Eigenverantwortung und öffnen ab 15. März ab 13:00 Uhr für Sie unser Café wieder», schrieb er auf Facebook. Heute wurde das Lokal im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich mit einer Zwangsschliessung belegt.
Pharmakonzerne wie Pfizer erschweren den Zugang zu den Covid-Impfungen in wirtschaftlich benachteiligten Ländern. Dazu kommt, dass diese weit weniger wirksam sind, als offiziell kommuniziert wird. Dies belegen verschiedene aktuelle Reporte.
Drei Journalisten der Wochenzeitung WoZ haben für ihre Recherchen zum Thema Kriegsmaterial-Exporte den Prix Transparence 2020 erhalten. Ihr «Rüstungs-Report» zeigt, welche Schweizer Konzerne inwiefern am Geschäft mit dem Krieg verdienen.
Ein soeben von der NGO Oxfam veröffentlichter Bericht zeigt die globale Dramatik der wirtschaftlichen und sozialen Tragweite der Coronakrise. Erstmals droht die Ungleichheit in nahezu allen Ländern der Welt gleichzeitig anzusteigen.
Müssen Gurken, Zwiebeln, Kartoffeln und Tomaten immer gleich gross sein und dieselbe Form haben? In den Regalen von Grosshändlern ist das so, aber nicht bei bei Vivaconterra. Da ist das Gemüse noch so, wie es die Natur geschaffen hat: vielfältig und «normwidrig».
Während die Corona-Toten weltweit steigen und vielerorts wieder Lockdowns bevorstehen, habe ich mich gefragt, wie die Geschichte uns wohl beurteilen wird. Ein Ausschnitt aus einem fiktiven Geschichtsbuch aus dem Jahr 2500. Kolumne.