Das Ansehen der Unternehmen steigt nach der Krise und den überstandenen Lockdowns. Verschiedene Faktoren tragen dazu bei, wie glaubwürdig eine Firma wirkt. Dies zeigt eine Analyse.
Die Schweiz ist die drittgrössten Elektroschrott-Erzeugerin weltweit. Deshalb führt Greenpeace eine Kampagne durch, die zum Ziel hat, das Recht auf Reparatur politisch zu verankern. In den nächsten Wochen finden verschiedene Aktionstage statt, an denen jeder und jede mithelfen kann.
Die Befragten in einer deutschen Studie sprechen sich mehrheitlich klar fürs Erreichen der Energiewende-Ziele aus. Aber sie wünschten sich eine fairere Kostenaufteilung und rascheres Vorwärtskommen.
Das vegane Foodlabel «Unmeat» will bis 2025 klimapositiv sein. Vor rund einem Jahr mitten wurde in Zürich das erste vegane Burger-Restaurant eröffnet. Es habe sich gezeigt, «veganer Fast Food ist ein Bedürfnis», sagt Mitbegründer Theo Favetto. Mit dem ersten nicht nur veganen, sondern auch klimaneutralen Burger will das Restaurant ein Zeichen setzen.
Die weltweit 129 Milliarden Gesichtsmasken, die monatlich entsorgt werden, stellen ein akutes Problem dar. Die Concordia University erforscht deren Zerfallsprozess und Umweltrisiko.
Freiwilligenarbeit ist beliebt in in der Schweiz. Die neue Plattform «Copalana», ein Familien-Startup aus Luzern, hilft Anbietern von gemeinnützigen Projekten und Freiwilligen, sich zu vernetzen.
Seinen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative muss der Bundesrat umsetzen. Vor rund einer Woche hat er mit der Umsetzungsverordnung allerdings neue Schlupflöcher für die Konzerne beschlossen. Mehr als 30'000 Personen haben sich in kürzester Zeit dem Protest der Koalition für Konzernverantwortung angeschlossen und Namensinserate unterzeichnet, die vorgestern in Zeitungen erschienen sind.
Die derzeitige Umweltkrise ist eine direkte Folge der übermässigen Ausbeutung von Ressourcen und der Überproduktion von Abfällen. Eine Umfrage zeigt jedoch: Die Schweizer Bevölkerung will mehr ihre defekten Geräte und Gegenstände flicken oder reparieren lassen, anstatt neue zu kaufen. Verschiedene Schwierigkeiten verhindern jedoch Reparaturen: 76 Prozent der Befragten verweisen zum Beispiel auf die hohen Kosten.