Alexis Dessart wollte sich nach dem Abschluss seines Multimedia-Studiums eine Auszeit nehmen und Südamerika bereisen. Einen Plan hatte er nicht – doch der Plan fand ihn, und zwar im bolivianischen Uyuni.
Im Toggenburg ist ein kleines Refugium entstanden. Die regionale Vernetzung von Gleichgesinnten hat dazu beigetragen, dass verschiedene Projekte realisiert werden konnten. Dazu gehört ein Hofladen, eine Schule und Gemeinschaftsgärten. In unserer Rubrik «3 Fragen» erzählt uns Annemarie Suter, was das Erfolgsrezept der Gemeinschaft ist.
Der Bioladen Pudelwohl in Beringen (SH) will mehr als nur gesunde und faire Lebensmittel verkaufen. Das Start-Up des im Mai gegründeten Vereins stärkt die Verbindung zwischen Konsumenten und Produzenten und träumt davon, eine neue Regionalwährung einzuführen. Mitgründerin Katja Merki erzählt, wie es dazu kam und warum sich der Einkauf bei PudelWohl lohnt.
Sabine Lichtenfels, Mitgründerin der Friedensgemeinschaft Tamera in Portugal, besucht derzeit gemeinsam mit Andrea Regelmann das Friedensdorf San José de Apartadó in Kolumbien. In unserer Reihe «3 Fragen» sprechen sie mit Brigida Gonzales, die von Anfang an in dem Dorf lebt, das sich zwischen allen Fronten für Versöhnung und Frieden entschlossen hat.
Die Fondation-Goldapfel fördert nachhaltige Projekte. Die Unterstützung ist nicht nur finanzieller Natur; die Stiftung hilft bei der Umsetzung mit, damit langfristige Lösungen erarbeitet werden, und möglichst viele Menschen von den Ideen profitieren können. In unserer Rubrik «3 Fragen» erzählt uns Mitgründer Pius Christ, worauf sie bei der Projektauswahl besonders achten.
Mit Zirkuswagen, Openair-Bühne und anderen Liedermachern ging Irene Mazza auf Troubadix-Tour. Als Künstlerin geniesst sie die Narrenfreiheit, auch schwierige Themen in ihren Liedern aufzugreifen. Im Interview mit dem Zeitpunkt gibt sie Einblick in aktuelle Projekte, wie etwa ihre neue CD.
Protestaktivitäten von links bis rechts haben in den letzten Wochen in Deutschland grossen Zulauf erhalten, vor allem im Osten, der seit der Wende rebellischer geblieben ist. Die Proteste werden von Mittelständlern und Handwerkern getragen und von zahlreichen Bürgermeistern unterstützt.
Bruttonationalglück ist eine Plattform für Menschen, die das Glück in der Schweiz gemeinsam fördern und verbreiten wollen. Inspirierende Impuls-Referate, achtsamer Austausch, Entwicklung von Glücksprojekten und der Aufbau eines Glücknetzwerks stehen dabei im Vordergrund.