Was uns Mut macht

Was uns Mut macht

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Diverses

«Die Krise ist nicht vorüber»

Als wir letztes Jahr mit der katholischen Schwester Ariane und Pfarrer Karl Wolf sprachen, war die Not der Menschen auf der Gasse und an der Langstrasse in Zürich wegen der Coronakrise sehr gross. Wie sieht es heute aus? Schwester Ariane hat den Verein «incontro» gegründet, der Mahlzeiten verteilt, und Karl Wolf, ein Freund der katholischen Gemeinschaft Sant´ Egidio, hat die Gassenarbeit von «incontro» mitaufgebaut. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» lassen beide die Corona-Krise Revue passieren und erzählen von den aktuellen Herausforderungen.

3 Fragen zum Pilotprojekt «Bedingungsloses Grundeinkommen» in Zürich

Sechs Jahre nach der schweizweiten Abstimmung über das bedingungslose Grundeinkommen kommt nächste Woche ein Pilotprojekt in der Stadt Zürich an die Urne. Drei Jahre lang sollen 500 Menschen ein monatliches Grundeinkommen von 2500-3000 Franken bekommen.

Ein Rufmord, der sich nicht so leicht aus der Welt schaffen lässt

Eine Anzeige wegen übler Nachrede blieb für Tom Gsteiger nicht ohne Folgen: Der Journalist wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. Zwar eine Genugtuung für den betroffenen Musiker Norbert Pfammatter - doch sein Ruf ist in der Jazzszene nachhaltig geschädigt.

Die EU soll sich endlich mit den Risiken von Mobilfunk und Digitalisierung befassen

«verbunden, aber geschützt» ist die erste offizielle Europäische Bürgerinitiative, die sich mit den negativen Aspekten des Mobilfunks und der Digitalisierung beschäftigt. Sie sammelt eine Million Unterschriften, um die längst überfällige parlamentarische Debatte durchzusetzen.

Eine Plattform für gestrandete Linke

Das Netzwerk «Linksbündig» kritisiert die Corona-Massnahmen aus explizit linker Perspektive. Ihre Mitglieder – die zum Teil anonym bleiben – mussten deshalb schon viel Kritik einstecken. Im Vordergrund steht das Anliegen zu analysieren, was in den letzten zwei Jahren politisch und gesellschaftlich abgelaufen ist. Dabei kann unter anderem auch der Vorwurf entkräftet werden, die Massnahmengegner/innen seien grösstenteils rechts orientiert. «Linksbündig» wirft vielmehr den linken Parteien vor, nur noch zu moralisieren statt sich für Meinungsvielfalt und Debatte einzusetzen.