In England wird mit der Plattform «Travel Hands» gerade ein interessantes Projekt aufgebaut: ein Begleitservice für blinde oder sehbehinderte Menschen. Es funktioniert wie Uber, basiert aber auf einem Freiwilligen-Netzwerk.
Rund 40 Prozent der Bevölkerung stehen den Massnahmen kritisch gegenüber. Daraus bei Wahlen politisches Kapital zu schlagen, ist jedoch gar nicht so einfach. Die Bewegung muss sich von der Basis her aufbauen, sagt die linke Berner Lokalpolitikerin Simone Machado.
Seit 40 Jahren ist Markus Häseli selbständiger Unternehmer. Die vergangenen Monate in der Schweiz waren für ihn bittere Kost; die herrschende Empathielosigkeit und Systemtreue kann er nicht nachvollziehen. Ferner ist er überzeugt, dass die regionale Buntheit wieder gestärkt werden muss.
«Es gibt einen riesigen Bedarf an Zwischenmenschlichkeit», so das Fazit von Christoph Busch, der seit 2018 einen Zuhör-Kiosk an einer Hamburger U-Bahn-Haltestelle betreibt. In einer Zeit, in der viele das Gefühl haben, dass ihnen niemand mehr zuhört, ist dieses Projekt Gold Wert. Inzwischen sind es 15 Freiwillige, die an der Emilienstrasse Zuhör-Dienst leisten – und das Projekt hat bereits Nachahmer in anderen Städten gefunden.
Der Bundesrat lässt ab heute fast alle Corona-Massnahmen fallen. Was bedeutet das nun für den Widerstand? Wie geht es weiter? Werden die gehissten Flaggen wieder zusammengerollt und im Keller verstaut? Oder kämpft die Résistance weiter?
Der Mut, der an den unzähligen Demos zu spüren war, ist vielerorts der Angst vor einer Impfpflicht gewichen. Rosmarie Ruppolo Kästner hat für sich einen Weg gefunden: sie bereitet sich mental auf den Worst Case vor.
Die Schweiz braucht keine Atomkraft und fossilen Energien, um ihre Energieversorgung sicherzustellen und den Klimawandel einzudämmen. Sondern einen deutlich schnelleren Ausbau der Photovoltaik. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace Schweiz.
Mit Flashmobs und Konzerten spielt die Cellistin Valentina aus Bern eine besondere Klaviatur in der Freiheitsbewegung. Der musikalische Widerstand hat sich zu einem festen Bestandteil der Résistance gemausert.
Das «forum ouverture» appelliert an das demokratische Gewissen. Wenn Rechtsgleichheit durch Diskriminierung, persönliche Freiheit durch Zwang sowie Eigenverantwortung durch staatliche Bevormundung ersetzt werden, droht der Demokratie als «Immunsystem» einer offenen Gesellschaft ernsthafte Gefahr.
Die als Kritikerin der Kesb-Massnahmen bekannte Jasminka ist heute auch gegen die Corona-Massnahmen aktiv. Mahnwachen, Kerzenspaziergänge, Flashmobs, Picknicks und jüngst die Plakat-Aktionen gehören in ihr Repertoire.