Aus der Erde sind wir genommen, zur Erde sollen wir wieder werden. Das weltbekannte Tanztheater «Rigolo» aus dem Toggenburg feiert am 21. September die Uraufführung seiner neuen Produktion «Ithir».
In der Nacht von Alexanders Geburt ging der Tempel der Artemis zu Ephesos in Flammen auf. Viele gaben dem Ereignis damals die Deutung, dass ein grosses Unglück über Asien kommen werde. Welchen Impuls trug Alexander der Grosse in seinen Feldzügen von West nach Ost in die Welt? Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 3.
In ihrem Zukunftsroman führte Bilbo Calvez durch eine utopische Welt ohne Geld. Im September geht sie wieder auf Lese- und Diskussionsreise durch Deutschland und die Schweiz.
Gerade in der Coronakrise war es wichtig, die Menschen mit etwas Humor zu unterstützen. Während viele Bewohner in Alters- und Pflegeheimen in der Pandemie abgeschottet waren, gab es doch die Möglichkeit einer «Fenstervisite» oder Darbietung im Hof.
Mit der Neolithischen Revolution begann ein kulturgeschichtlicher Wandel, der wie kein anderer Weltenschicksal und Menschenschicksal verband. Woher kam dieser bis heute in seiner Auswirkung einzigartige Impuls? War es Zufall, Klimaerwärmung, oder war es göttlicher Wille? Aus der Serie «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 2.
Weltfrieden beginnt bei jedem Einzelnen. Genau hier setzt die Mystikerin aus Indien, Sri Preethaji, an. Sie ist weltweit einem Millionenpublikum bekannt. Ihr erster Besuch im Frühling in Thalwil war ein grosser Erfolg. Nun kommt sie im September und Oktober nach Davos, Bern und Zürich.
Jedes Zeitalter hat seine prägenden, kulturgeschichtlichen Impulse. Wie und wodurch entstehen sie? Warum gerade an jenem Ort und zu jener Zeit? Wer die Vergangenheit missdeutet, versteht die Gegenwart nicht und ist unfähig, die Zukunft zu gestalten – der Kreislauf des Lebens wird unterbrochen, kulturelle Involution ist die Folge. Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 1: Einführung.
Simone Fuston ist Schauspielerin und hat mit dem Stück «Zwei wie Bonnie & Clyde» wieder Fuss in ihrem Metier gefasst. Somit stellte sich die Coronakrise für die Künstlerin als Chance heraus. Sie fand den Mut, endlich das zu tun, wofür sie sich berufen fühlt. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» gewährt sie einen Einblick in ihr neuestes Bühnenstück.
Am 27. & 28. August 2022 findet in der Kräutergärtnerei Botti in Stetten ein Wochenende rund um die Themen Land und Boden, Selbstversorgung, Permakultur, Wohnen und Leben statt.