Gesellschaft
Tagebuch aus Afrika
Der Schweizer Arzt Felix Küchler hat im westafrikanischen Land Benin in mehreren Gesundheitsprojekten gearbeitet. Seit acht Jahren berät er Frauen und Männer im ländlichen Raum bei der Familienplanung. Ab Donnerstag gibt er in seiner Serie «Natitingou – Aus dem Afrika-Tagebuch eines Toubab» Einblick ins Alltagsleben von Benin.
Der Gärtner von Damaskus – und die Geschichte der grossen Wanderung (Teil 2)
Inspiration und Imagination sind die menschlichen Fähigkeiten, die die Welt im alles entscheidenden Moment in ihren Grundfesten verändern werden. Erst im Rückblick wird man erkennen, was in diesem Zusammenhang wahrhaftige Freiheit im Denken bedeutet. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 2 dieser Geschichte.
Kriegstreiber, übergebt das Kommando der künstlichen Intelligenz!
Wie Chat GPT den Ukraine-Konflikt lösen würde
Mahnwache für Frieden und gegen Kriegsge$chäfte
Samstag 11. Februar, nachmittags auf dem Bundesplatz in Bern
Der Gärtner von Damaskus – und die Geschichte der grossen Wanderung (Teil 1)
Was in der Zukunft möglich sein wird, übersteigt bei Weitem das Mass dessen, was wir uns aktuell in der Lage sind vorzustellen. Was sein kann, wird nicht eine Folge von Logik und Kausalität sein. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 1 dieser Geschichte.
Fall Julian Assange – eine unendliche Geschichte
Seit zehn Jahren steht das Leben für Julian Assange still: Gefangengehalten, gequält, ohne Urteil, aber von vielen vorverurteilt. Für die einen ist er ein Held, für die andern ein Teufel. Keins von beidem ist realistisch. Nun versuchen ein Film und ein Buch, sich seiner wahren Geschichte anzunähern.
Wie misst man den Wert eines Menschen?
Auch ohne Sklavenhandel werden Menschen gemessen und gewertet. Was das mit Menschen und ihrer Welt macht und was es mit unserem Wirtschaftssystem zu tun hat, damit befasst sich diese Kolumne und fragt sich, ob es so etwas wie den wahren Wert eines Menschen gibt.
Chapeau! – für die Grundacher Schule
Die Grundacher Schule in Sarnen macht so ziemlich alles anders. Praktisch ohne Frontalunterricht wird die Selbständigkeit sowie das kritische Denken der Lernenden gefördert. Hier werden Bücher geschrieben, Filme produziert und wissenschaftliche Experimente durchgeführt. Doch am Ende der Primarschule ist der Bildungsstand mindestens genauso hoch wie der von Schülern aus dem herkömmlichen System. Im Dezember wurde die «Grundi» für ihre «innovative Formen der Exzellenzförderung» zum zweiten Mal mit dem Lissa-Preis ausgezeichnet.