Zeitpunkt-Leser Paul Steinmann aus Worb hat unseren Aufruf zum Anlass genommen, ein Gedicht zum Wort «Zeitpunkt» zu verfassen. Welche Assoziationen, Anekdoten und Geschichten verbinden Sie damit? Schreiben Sie uns!
Menschen mit einem spirituellen oder ganzheitlichen Weltbild werden in unserer Gesellschaft nicht nur belächelt, sondern auch benachteiligt. Ganzheitliche Bildung muss selbst bezahlt werden, und gerade in Krisensituationen müssen alle den Weg der Schulmedizin gehen. Kolumne.
Die Schweiz braucht keine Atomkraft und fossilen Energien, um ihre Energieversorgung sicherzustellen und den Klimawandel einzudämmen. Sondern einen deutlich schnelleren Ausbau der Photovoltaik. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace Schweiz.
Mit Flashmobs und Konzerten spielt die Cellistin Valentina aus Bern eine besondere Klaviatur in der Freiheitsbewegung. Der musikalische Widerstand hat sich zu einem festen Bestandteil der Résistance gemausert.
Sie sollen im Vergleich zu reichen Menschen eine stärkere moralische Identität haben, sagen Forscher, die Tausende Personen in fast 50 Ländern befragt haben. Arme spenden eher Geld und legen mehr Wert auf Zusammenarbeit.
Was verspricht das Medienpaket? Bringt es der Schweizer Medienlandschaft wirklich etwas? Kurzum: Wird damit Medienvielfalt gefördert? Die Redaktion Zeitpunkt ist diesen Fragen nachgegangen. Kommendes Wochenende stimmen wir in der Schweiz darüber ab, ob der Staat künftig die Medien im Land mit mehr Geldern unterstützen soll.
Am 13. Februar stimmen wir über die «Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgaben» ab. Mit der Abschaffung der so genannten Stempelsteuer wollen Bundesrat und Parlament Unternehmen entlasten. Die Gegner der Vorlage befürchten, dass das Loch, das dadurch in der öffentlichen Kasse entsteht, auf Privatpersonen abgewälzt würde. Bei der Annahme der Vorlage würden jährlich 250 Millionen Franken Steuereinnahmen wegfallen.
Die als Kritikerin der Kesb-Massnahmen bekannte Jasminka ist heute auch gegen die Corona-Massnahmen aktiv. Mahnwachen, Kerzenspaziergänge, Flashmobs, Picknicks und jüngst die Plakat-Aktionen gehören in ihr Repertoire.
«Wir tragen die individuellen und kollektiven Wunden des Weiblichen in uns, die es zu heilen gilt», schreibt Jasmin Gonzalez in ihrem neuen Buch «Wir sind die Töchter der Hexen, die ihr nicht verbrennen konntet». Denn auch wenn es heute keine Hexenverbrennungen mehr gibt: Selbstbestimmte Frauen, die sich nicht um Konventionen kümmern, sind der Gesellschaft immer noch suspekt.
Über Tausende von Jahren hinweg waren die Haustiere treue Begleiter des Menschen. Ihre Evolutionsgeschichte hat sich dadurch grundlegend verändert. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 1.