Ein gemeinnütziger Verein fördert Projekte, die ökologische Lebensmittel, Kräuter, Blumen, Nutz- oder Medizinalpflanzen im Raum Basel herstellen. Ihr neustes Projekt sind Ravioli gegen Foodwaste.
Essen wegwerfen, verschwenderisch heizen, exotische Früchte aus Asien kaufen. So vieles ist für die Umwelt schlecht erträglich und für unsere Welt schädlich. In der neuen Montagsserie werden wir ganz konkret: Bis zum Jahresende gibt der Zeitpunkt Tipps und verrät Tricks für ein bewussteres Leben im Umgang mit Ressourcen.
Uwe Burka, internationaler Berater für sozial-ökologische Landschaftsentwicklung, lädt an diesem Wochenende zu einem Vortrag und einem Tagesseminar ein. Dabei geht es um praktische Grundlagen für eine neue solidarische Wirtschaft, neue Dorfgemeinschaften und um ein neues menschenwürdiges Geldsystem.
Essen wegwerfen, verschwenderisch heizen, exotische Früchte aus Asien kaufen. So vieles ist für die Umwelt schlecht erträglich und für unsere Welt schädlich. In der neuen Montagsserie werden wir ganz konkret: Bis zum Jahresende gibt der Zeitpunkt Tipps und verrät Tricks für ein bewussteres Leben im Umgang mit Ressourcen.
Wie soll man Vögel im Winter artgerecht füttern? Ist das überhaupt notwendig? Der Verband «Bird Life» gibt dafür die richtigen Antworten. Denn Vogelfüttern will gelernt sein und hat hierzulande nur bei Dauerfrost und längeren Schneeperioden Sinn.
Essen wegwerfen, verschwenderisch heizen, exotische Früchte aus Asien kaufen. So vieles ist für die Umwelt schlecht erträglich und für unsere Welt schädlich. In der neuen Montagsserie werden wir ganz konkret: Bis zum Jahresende gibt der Zeitpunkt Tipps und verrät Tricks für ein bewussteres Leben im Umgang mit Ressourcen.
Menschen im globalen Süden sind durch die Coronakrise am schwersten betroffen. Die durch Spenden finanzierte Hilforganisation «Solidar Suisse» setzt alles daran, die Ärmsten in den betroffenen Ländern vor gesundheitlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Krise zu schützen. Dafür zieht der Zeitpunkt seinen Hut.
Gammeln war früher, jetzt wird gehandelt, sagen die Initianten des Projekts «Madame Frigo». In der Schweiz stehen an verschiedenen Stellen Kühlschränke. Wer Nahrungsmittel nicht schlecht werden lassen oder wegwerfen möchte, kann diese hineinlegen. Jemand anders wird sie dankend mitnehmen.
Essen wegwerfen, verschwenderisch heizen, exotische Früchte aus Asien kaufen. So vieles ist für die Umwelt schlecht erträglich und für unsere Welt schädlich. In der neuen Montagsserie werden wir ganz konkret: Bis zum Jahresende gibt der Zeitpunkt Tipps und verrät Tricks für ein bewussteres Leben im Umgang mit Ressourcen.
Vielfältige Landschaften, lebendige Bäche, fruchtbare Böden: Vieles, was die Schweiz ausmacht, steht heute unter massivem Druck. Die von verschiedenen Umweltverbänden lancierte Doppelinitiative für mehr Landschaft und mehr Biodiversität kam nun offiziell zustande.