Nachdem Richterin Vanessa Baraitser am vergangenen Montag verkündete, den Auslieferungsantrag der USA nicht zu bewilligen, ist die Frage: Wie geht es weiter im Fall Julian Assange?
Für viele wird das Arbeiten, so wie es vor Corona war, ohnehin nicht mehr sein. In den letzten Monaten durfte man feststellen, dass es sehr gut auch anders geht, von zu Hause aus. Co-Workingspaces werden wohl künftig gefragter sein als je zuvor. In der Schweiz gibt es schon einige solcher attraktiven Arbeitsräumlichkeiten.
Sie enden meist als Brennholz, Türkranz oder Kompost. Wenn Weihnachten vorbei ist, geht es den Christbäumen an den Kragen. Millionen von ihnen werden einfach achtlos entsorgt, dabei kann man aus ihnen noch so viel Wertvolles machen.
Bislang war «Peak Oil» als Wendepunkt der maximalen Ölförderung ein Begriff. Nun fordern Wissenschaftler einen radikalen Wendepunkt auf anderem Gebiet: Mit «Peak Lifestock» wollen sie einen Rückgang der Nutztierhaltung einleiten.
Nach dem Sitzstreik von KlimaaktivistenInnen vor dem Hauptsitz der UBS und der Crédit Suisse im Sommer 2019 beginnt nun in Basel die lang angekündigte Serie von Gerichtsprozessen.
Dies die Frage. Ein neues Jahr, wie soll man kommunizieren? Eine Studie deutet auf jeden Fall darauf hin, dass wir die Verbundenheit und die Freude, die wir durch das Hören der Stimme einer Person empfinden, unterbewerten.
Eigentlich gehört hierhin eine Zusammenfassung der beeindruckendsten Ereignisse dieses Jahres. Aber zu 2020 passt nur ein Wort: Corona. Wir von der Redaktion Zeitpunkt versuchen trotzdem, ein paar Besonderheiten hervorzuheben, Projekte, die uns 2020 auffielen, weil sie an einer besseren Zukunft arbeiten.
Essen wegwerfen, verschwenderisch heizen, exotische Früchte aus Asien kaufen. So vieles ist für die Umwelt schlecht erträglich und für unsere Welt schädlich. Ein letztes Mal gibt der Zeitpunkt diesen Montag Tipps und verrät Tricks für ein bewussteres Leben im Umgang mit Ressourcen.
Während uns die Regierungen einen neuen Erlöser präsentieren – den Impfstoff –, erwacht eine neue Menschlichkeit. Sie wird sichtbar, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf das Licht der Freundschaft lenken, das in vielen Menschen zu brennen beginnt.
Wo stillen? Wo wickeln? Wo Kaffee trinken? Wo gibt es eine Krabbelgruppe, einen Mittagstisch oder einen Hütedienst? Eine Mutter fand dafür die Antworten und kreierte eine Webseite, auf der man mit Baby in Bern so ziemlich alles findet.