Nach Ilanz, Saanen, Savognin, Hasliberg und Albinen will auch die Schwyzer Berggemeinde Oberiberg am 3. März zu einem Solarprojekt auf 100’000 Quadratmeter Alpweiden Nein sagen.
Ich habe sie schon von weitem gesehen. Aber aus der Distanz ist sie nur ein Berg neben anderen grossen Bergen am Horizont. Markant ist der Berg und berühmt, so berühmt wie der Mönch und die Jungfrau. Aber ich wollte sie endlich von nahem sehen. Ich kannte sie nur von Bildern, und Bilder sind nicht die Wirklichkeit. Aus dem Podcast «Fünf Minuten» von Nicolas Lindt.
Sie setzen sich ein «für den Erhalt wilder Gebirgsräume in der Schweiz». Sie bewegen Menschen dazu, die Bergwildnis verantwortungsbewusst, kompetent und rücksichtsvoll zu erleben, ohne Spuren zu hinterlassen. Der Verein wird diesen Januar 30 Jahre alt.
Das «Bundesgesetz für eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» ermöglicht grosse Windräder und Solaranlagen auch in geschützten Landschaften und beschränkt die Einsprachemöglichkeiten. Die Referendumsfrist läuft am 18. Januar ab.
Einen Baum nach dem anderen in die städtischen Vorgärten zu pflanzen: das ist das Ziel des Vereins «Mein Baum, dein Baum». Für ein grüneres und kühleres Basel.