«Frieden»! Bei all den vielen Kriegsgedanken, -gesprächen, -artikeln und -taten, die unser Zeitgeschehen prägen, ist es umso wichtiger, an FRIEDEN zu denken, davon zu reden, zu singen und friedliche Dinge zu tun.
So könnte man das Motto der Frauenbewegung formulieren. Nicht die Freiheit, Kinder zu bekommen und sich auch um diese zu kümmern, das wäre das völlig falsche Frei. Das richtige Frei ist, nur an die eigene Karriere zu denken. Ohne einen Gedanken an den Rest der Menschheit oder die eigenen Gefühle. Das macht zwar vermutlich nicht glücklich, aber immerhin nicht arm. Dazu passt die Forderung, Abtreibung rechtlich einem Gang zum Friseur gleichzustellen. Was Frauen viel mehr schaden würde, als ihnen zu nutzen.
Die Schweiz schweigt zum int. Tag der Neutralität, dafür demontiert der Bundesrat die Neutralität in seiner sicherheitspolitischen Strategie bis zur Wirkungslosigkeit
Nur internationaler Druck kann Israel aufhalten, so wie er einst die Apartheid in Südafrika beendete. Erkenntnisse aus einem Abend mit israelischen Verweigerern.
Die offizielle Schweiz schweigt trotz Aufforderung der UNO zum int. Tag der Neutralität am 12. Dezember. Erklärung der Bewegung für Neutralität (bene.swiss).
Auch am Zürcher Weihnachtsmarkt musste das Recht auf Bargeld erkämpft werden. Aber es ist ein Kampf gegen die Zukunft. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Die Allianz für ein Atomwaffenverbot hat die notwendigen Unterschriften für das Zustandekommen ihrer Volksinitiative zum Beitritt der Schweiz zum Atomwaffenverbotsvertrag gesammelt.
Der Nationalrat debattiert heute über die Initiative «Für eine sichere Ernährung». Die Initiative verlangt für die Ernährungssicherheit der Schweizer Bevölkerung die Sicherstellung der Bodenfruchtbarkeit, der Biodiversität und von sauberem Trinkwasser sowie das Anstreben eines verbindlichen Netto-Selbstversorgungsgrads von 70%.
«Slawa Ukraine», Heil Ukraine, ist der Gruss der ukrainischen Faschisten. Den schmetterten jetzt auch Staatschefs anderer Länder. Jubeln wir dem Faschismus zu, wenn wir der derzeitigen Ukraine zujubeln?
«Herzlichen Glückwunsch! Nächstes Jahr werden Sie 18 Jahre alt!» So lautet der Einstieg unseres Verteidigungsministers in seinem Brief an 150.000 belgische 17-Jährige, in dem er sie einlädt, sich für ein Jahr zum freiwilligen Militärdienst zu verpflichten. Die Antwort einer Mutter.