Internationale Sportveranstaltungen werden als Feier gemeinsame Menschlichkeit dargestellt. Sie sollen Grenzen, Politik, Religion und Konflikte überwinden. Doch manchmal verraten diese Veranstaltungen mehr darüber, wer wir sind, als die Werte, die sie angeblich verkörpern.
Das Al-Ahli Arab Hospital im kriegsversehrten Gaza ist für Spitaldirektorin Dr. Suhaila Tarazi ein «Leuchtturm der Hoffnung». Als einziges christliches Krankenhaus im Gazastreifen behandelt es monatlich 4600 Notfälle und führt 200 bis 250 Operationen durch. Der Betrieb wird durch das Nothilfeprogramm von der CNEWA (Catholic Near East Welfare Association) mit Unterstützung des Schweizerischen Heiligland-Vereins aufrechterhalten.
Die Informationsflut ist kaum zu bewältigen. Um nicht in ihr unterzugehen, wähle ich sorgfältig aus, welche Nachrichten mich erreichen – und welche nicht. Die Samstagskolumne.
Wie soll man mit einem Kind umgehen, das von einem Tag auf den anderen plötzlich behauptet, in Wirklichkeit dem anderen Geschlecht anzugehören? Das brüllt, es würde sich umbringen, wenn die Eltern es davon abhalten, sein wahres Selbst zu leben? Das lautstark nach Hormonen verlangt, die es sterilisieren werden?
Gesundheitsökonom Konstantin Beck und Statistikerin Cristina Gianocca sehen in den mRNA-Impfungen den Schlüsselfaktor für den historischen Einbruch der Geburtenzahlen in der Schweiz.
Wie könnten Räume und Infrastrukturen aussehen, die den Menschen nicht reduzieren oder instrumentalisieren, sondern ihn in seinem Wesen würdigen? Aus dieser Frage heraus ist proGenia entstanden.
Eine junge Bewegung stellt sich gegen den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Ihr Ziel ist mehr als ein Rechenzentrum – sie stellt das ganze System infrage.
Im Gespräch mit Elisa Gratias beschreibt die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff die realistischen Möglichkeiten der Eliten, ihre technokratischen Pläne in die Tat umzusetzen, und appelliert an die Lebensfreude des Menschen.