Über 100 Tage Krieg in Gaza … Wenn wir die Gräueltaten sehen, die jeden Tag geschehen, kann es nur eine humane Antwort geben: «Stopp! Ein sofortiger und dauerhafter Waffenstillstand so schnell wie möglich.» Wie könnte gewaltfreie Aktion Erfolg haben?
Mit der Veranstaltung «Impfung und Medienberichterstattung» beginnt diesen Freitg der zweite Zyklus der Reihe «Offene Debatten», organisiert vom links-feministischen Zusammenschluss «Linksbündig». In insgesamt vier Podiumsgesprächen wird die Frage nach der Aufarbeitung der Covid-Krise gestellt, zur kritischen Reflexion von Politik und Wissenschaft und zu den Konsequenzen, die daraus folgen müssen.
Jeder neutrale Staat ist ein Baustein für den Frieden! Neutralität ist eines der beiden Titelthemen des Zeitpunkt-Magazins, das Mitte Februar erscheinen soll. Wir haben zu diesem Thema eine Leserumfrage erstellt. Dritter Teil der Antworten.
Sommer 1973. Eine Alternative zum Rockbusiness an einem ungewöhnlichen Ort. Mein Respekt vor Bob Dylan. Das plötzliche Ende einer Kolumne. Ein Boykottaufruf. Eine Buchbesprechung wird zurückgeschickt. SERIE «Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft» #65 von Nicolas Lindt.
«Neutralität ist Nicht-Einmischung.» Neutralität ist eines der beiden Titelthemen des Zeitpunkt-Magazins, das Mitte Februar erscheinen soll. Wir haben zu diesem Thema eine Leserumfrage erstellt. Dritter Teil der Antworten.
Das diesjährige World Economic Forum in Davos steht unter dem Motto «Rebuilding Trust». Klingt gut. Reden wir über Vertrauen. Und darüber, wie es verloren ging.
«Neutralität» ist eines der beiden Titelthemen des Zeitpunkt-Magazins, das Mitte Februar erscheinen soll. Wir haben zu diesem Thema eine Leserumfrage erstellt. Zweiter Teil der Antworten.
Für die Volksinitiative für die «Wahrung der Schweizer Neutralität» hat sich bis jetzt vor allem die SVP stark gemacht. Gestern haben nun aber linksgrüne Politiker und Bürger in einem Aufruf der Neutralitätsinitiative ihre volle Unterstützung zugesichert.
Die Proteste der Bauern sind weder regierungskritisch, noch dienen sie der Allgemeinheit. Deutsche Landwirtschaftsbetriebe haben lediglich eins im Visier: Sie wollen Flächensubventionen auf Kosten der Steuerzahler absichern, weil ihnen diese Zuschüsse Millionengewinne bescheren. Die Bevölkerung fällt darauf ein. Eine Replik auf den Beitrag von Nicolas Lindt von gestern.