Gesellschaft
Femmes-Tische und Männer-Tische
An moderierten Gesprächsrunden diskutieren und mehr über das Leben in der Schweiz erfahren: Das bietet Femmes-Tische seit vielen Jahren an. Die Migrantinnen und Migranten – mittlerweile gibt es auch Männertische – tauschen sich zu Themen wie Gesundheit, Familie und Integration schweizweit aus.
Die Social-Media-Plattformen mit den meisten Content-Verstössen!
Instagram verzeichnet den grössten Anstieg bei der Entfernung von Inhalten, um 427 % im letzten Jahr. Mit 12,4 Mrd. gelöschten Inhalten steht Facebook immer noch an der Spitze.
3 Fragen an Zukunftsforscher Franz Nahrada
Der Globalisierungsphilosoph, Digital-Aktivist, Netzwerker und Zukunftsforscher ist seit 2015 im «Unruhestand», wie er es nennt. Denn ruhig ist es bei ihm seit der Pensionierung keineswegs. Schon mehr als 30 Jahre beschäftigt sich Franz Nahrada mit dem Phänomen der peripheren Urbanität, den sogenannten «globalen Dörfern», hält heute noch Vorträge darüber und baut die Welt von Morgen weiterhin mit auf. Corona habe gezeigt, dass auf der Welt schon längst alle miteinander vernetzt sind, so der 66-jährige Österreicher – und deswegen auch alle verwundbar sind, wenn etwas passiert.
Viel Glück!
Die Definition von Glück über rein materielle Werte wie dem Bruttoinlandprodukt oder der Lebenserwartung bröckelt immer mehr. Der Badener Coach und Glücksexperte Andreas Schärer stellt dem das Konzept «Bruttonationalglück» entgegen und lanciert eine Schweizer Austauschplattform für die Entwicklung von Glücksprojekten.
Arbeit muss sein...
...und macht Freude. Zumindest, wenn man den Entwicklungsgedanken mit einschliesst. Ein paar Gedanken zum Tag der Arbeit. Kolumne.
Anzeige gegen das Schweizer Fernsehen wegen «Schreckung der Bevölkerung»
Die Sendung «Puls» behauptete fälschlicherweise, ein Viertel der Infizierten sei von Long Covid betroffen. Aufgrund der Schadwirkung der Sendung (Nocebo-Effekt) vermutet die Anzeige auch fahrlässige Körperverletzung
Walls Against Walls
Eine Fabrik in Burkina Faso schafft Perspektiven: Schweizer und internationale Künstler tragen mit ihren gespendeten Werken dazu bei, dass im afrikanischen Land neue Arbeitsplätze geschaffen werden könnten. Das Geld von jedem verkauften Werk fliesst in das Projekt, das die Schweizer Organisation Gebana vor vielen Jahren ins Leben gerufen hat.
Wie soll ich wohnen?
Es gibt kein richtiges Leben in der falschen Wohnung. Die Vielfalt der Wohnformen hat ein faszinierendes Ausmass erreicht. Die «Immodiversität» scheint in dem Masse zuzunehmen, wie die Biodiversität abnimmt.
3 Fragen an Patrick Ziegler
Als Präsident des Dachverbandes «Bildung zu Hause» setzt er sich dafür ein, dass jedes Kind in der Schweiz das Recht erhält, dort zu lernen, wo es sich am besten und am liebsten entfaltet. Der Verband vernetzt und berät Familien, deren Kinder im Homeschooling unterrichtet werden. Auch Patrick Zieglers fünf Kinder bilden sich zu Hause aus. Der 42-Jährige ist überzeugt, dass diejenige Schule in Zukunft Erfolg haben wird, in der kein Notendruck besteht, sondern auf Freiwilligkeit der Lerndenden aufgebaut ist.