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Über den Unsinn des Politischen; warum der Schein trügt

Politik ist zwar nicht die Macht im Lande, doch hält sie den virtuellen Ball in Bewegung, von rechts nach links und wieder zurück - wie in einem Tennismatch – zu wechselnden Seiten. Ein Hin und Her seit mehr als 200 Jahren. Die Spieler haben sich verändert, doch das Spiel bleibt das gleiche. Und wie im Tennis will eine Seite gewinnen. Doch was wäre gewonnen, was verloren, würde das gelingen? Teil 1 (von 3).

Deutschlands Versklavung durch seine Vergangenheit hat es viel zu lange zum Schweigen zu Gaza gebracht

Der israelische Journalist und Mitherausgeber der Zeitung Haaretz, Gideon Levy, dessen Eltern 1939 vor den deutschen Nazis aus Böhmen nach Israel geflüchtet sind, beleuchtet in einem Kommentar die heutige deutsche Politik gegenüber Israel. Er verlangt von Deutschland, sich zu ändern - «nicht trotz seiner Vergangenheit, sondern gerade wegen ihr». Danke an Globalbridge.ch für die Übersetzung und die Genehmigung zur Zweitveröffentlichung.

Endlich! Die kolumbianische Regierung entschuldigt sich heute offiziell bei der Friedensgemeinschaft San José de Apartadó

Es war ein grosser Moment für die Friedensgemeinschaft, für den sie viele Jahre gearbeitet haben. Seit der Gründung der Friedensgemeinschaft 1997 wurden über 300 Mitglieder von bewaffneten Gruppen umgebracht, teilweise mit Duldung oder Komplizenschaft offizieller Streitkräfte.

Warum «Gewaltfreiheit» selbst in einer gewalttätigen Welt nachhaltiger ist

Wir leben in einer Kultur, die Gewalt rechtfertigt. Gaza, die Ukraine und die Wiederaufrüstung Europas sind lediglich die sichtbarsten Beispiele. Aber auch andere Teile der Welt leiden unter der Gewalt – der Sudan, Myanmar oder die Demokratische Republik Kongo. Kann gewaltfreier Widerstand angesichts dieser Gegebenheiten noch eine wirksame Antwort bieten?

Sag mir, wer du bist

Wir alle haben Gedanken darüber, wer wir sind... und wissen doch keine endgültige Antwort. Juliane Paul und Johannes Michels berichten in diesem Podcast über die von ihnen geleiteten «Kairos-Retreats», in denen sich die Teilnehmer mehrere Tage lang dieser Frage widmen.

200 SchweizerInnen sind beim Marsch auf Gaza dabei

Am 12. Juni werden Bürgerinnen und Bürger aus 37 Ländern – darunter 200 aus der Schweiz – nach Raffa, dem Übergang zu Gaza wandern. Damit protestieren sie gegen die passive oder kriegstreibende Haltung ihrer Regierungen, wollen humanitäre Hilfe leisten und den Völkermord an der palästinensischen Bevölkerung anprangern.

Wetter als Waffe

Nachdem sich der erste Teil dieses Essays mit der Historie von Wettermodifikation, militärischen Anwendungsbereichen und Grundlagen von Geoengineering befasste, geht der vorliegende Text der Frage nach, welches Ausmass diese Umtriebe im Jahr 2025 angenommen haben und ob derartige Projekte für die «weissen Streifen» am Himmel verantwortlich sind. «Besprüht» man uns mit Chemikalien, um die Erde vor Sonnenlicht zu «schützen»?