Kultur

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Horizonte erweitern

Veranstaltungsreihe: Offene Debatten – Gegen totalitäre Tendenzen des Massnahmenstaates

Vortrag von Elena Louisa Lange: Sie ist Philosophin, Buchautorin und politische Kommentatorin. Sie kritisiert in ihrem Vortrag den autoritären Aufstieg einer sich als radikal oder links verstehenden urbanen Managerklasse, die ihre eigenen Klasseninteressen zusammen mit den Kapitalinteressen gegen die Mehrheit der Bevölkerung durchsetzt.

Habe ich den November-Blues?

Eine leichte Jahresend-Müdigkeit breitet sich langsam in mir aus. Ein guter Zeitpunkt, um auf ein paar schöne, musikalische Momente zurück zu blicken und auch einen Blick nach Vorne zu werfen. Ein Jahr «Aus dem Tagebuch eines Liedermachers» – heute zum letzten Mal.

Der Stoff, aus dem wir sind – und warum wir nicht schützen können, was wir nicht verstehen

Aus Eiern schlüpfen Küken, aus Samen wachsen Blumen, aus Embryonen werden Menschen. Bei unbelebten Dingen ist dies nicht so, und doch zerfallen Steine und Menschen am Ende zu Staub. «Das wissen wir doch!» höre ich Sie brüllen. Doch, der grösste Feind der Erkenntnis ist die Illusion des Wissens. Aus der Serie: «Vom Geschöpf zum Schöpfer» von Andreas Beers. Teil 3.

Wahrheit und Wissenschaft – drei Fragen nach der Erkenntnis von Welt und Sein

Haben und Sein: Die Auflösung unseres Lebens und Seins in Daten ist in ihrem Kern eine Bestrebung, die aus Angst und Panik heraus agiert. Der «Dataismus», den wir haben – und im Grunde haben wir damit ein «Garnichts» – gibt vor, jegliche Ideologie zu canceln, ist jedoch selbst eine unipolare Ideologie. Diese führt zu einem Totalitarismus in allen Lebensbereichen. Das Individuum mutiert darin zu einem biotechnologisch optimierten, von Sein entleertem Geschöpf. Aus der Serie: «Vom Geschöpf zum Schöpfer» von Andreas Beers. Teil 2.

Debatten aus politisch-linker Perspektive

«Linksbündig» ist ein Netzwerk links-feministischer Aktivist:innen und Politiker:innen, die eine Aufarbeitung der Corona-Politik und eine offene Debatte über staatliche Massnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie fordern. Im Vordergrund steht die Analyse des politischen und gesellschaftliche Geschehens der letzten zweieinhalb Jahre.