Die Vereinigung BRICS, bestehend aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, könnte künftig mehr als ein Dutzend neue Mitglieder aufnehmen und damit ihren Einfluss auf der internationalen Ebene deutlich ausweiten. Vor allem aber würde sie dadurch die globale Vormachtstellung des sogenannten «kollektiven Westens» nachhaltig und massgeblich gefährden.
Die Frage nach dem Bösen, die ihn über die Jahre hinweg beschäftigte, führte Charles Eisenstein zu einem Werk, das deutlicher als kaum ein anderes die Essenz des Bösen darstellt: George Orwells Roman 1984. Teil 2 des sechsteiligen Essays.
Wie mich Nordirland magisch anzog, wie wir ungewollt zu Komplizen der IRA wurden – und in Belfast in die Ruhe vor dem Sturm gerieten. Aus der Serie «Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft» #46 von Nicolas Lindt.
Um was geht es bei dem neuen Gedanken der GEApolitik aus Bolivien? Worin besteht der Unterschied zur bekannten GEOpolitik? Interview mit David Choquehuanca Céspedes, Vizepräsident des plurinationalen Staates Bolivien.
In den zehn Jahren vor dem Kollaps musste die Bank insgesamt 12 Milliarden an Bussen bezahlen und erwirtschaftete rund 3 Milliarden Verlust. Im selben Zeitraum wurden rund 23 Milliarden an Boni ausgerichtet. Wie ist das zu verhindern?
Über diesen Ukrainer wird nicht gerne gesprochen: Yurii Sheliazhenko. Er ist ein überzeugter gewaltfreier Pazifist, der den Einsatz von Waffen und Krieg als Mittel zur Konfliktlösung ablehnt, ein Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen.
Mit Gerardo Femina sprechen wir über die Kampagne «Europa für den Frieden» und den Europäischen Tag gegen Krieg und für Dialog und Gewaltfreiheit am 2. April.
Uns erreichte dieser «Offener Brief in Gedenken an Clemens Arvay: Einer von vielen – einer zu viel. Von Juden gegen mediale Hetze.» Wir kennen die Gruppe nicht (s.u.), aber die Gedanken finden wir mitteilenswert.
Für das Wesentliche des Lebens gibt es im offiziellen Narrativ kein Bewusstsein mehr, und schon gar keine Antworten. Dafür werden im Sekundentakt immer absurder und dümmer anmutende Meinungen und Antworten zu künstlich erzeugten Lebensinhalten produziert. Die Folge davon ist, dass wir uns eine immer realitätsfremdere Welt nicht nur denken, sondern sogar erschaffen. Mit dem wirklichen Leben wird diese immer auf Kollisionskurs bleiben – und das ist vielleicht ihr einziger Sinn. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 3 dieser Geschichte.
Der einstige Stolz der Schweiz, die Credit Suisse, am 5. Juli 1856 von Alfred Escher gegründet, wurde vor einigen Tagen im «Eilverfahren» von der UBS übernommen. Notrecht wurde angewandt und zum zweiten Mal innert 15 Jahren muss eine systemrelevante Bank der Schweiz gestützt werden.
Im Bundesland Hessen verfolgt und verleumdet ein staatlich finanziertes Beratungsnetzwerk Initiativen aller Art, Friedensaktivisten, Kandidaten der Basis-Partei als «rechts-extrem» – mit erheblicher Rufschädigung für die Betroffenen.