Während die Corona-Toten weltweit steigen und vielerorts wieder Lockdowns bevorstehen, habe ich mich gefragt, wie die Geschichte uns wohl beurteilen wird. Ein Ausschnitt aus einem fiktiven Geschichtsbuch aus dem Jahr 2500. Kolumne.
Wenn man über Kultur schreiben will, weiss man zu Zeiten von Corona nicht, wo beginnen. Rasch ist klar, es ist egal wo. Am Ende landet man stets bei derselben Tatsache: Für die Kunstschaffenden und alle anderen, die in dieser Branche arbeiten, ist es eine Katastrophe. Vor allem finanziell. Die neue Montagsserie – und ein Aufruf an unsere Leser.
Ein Roboter wird nie kreativ sein oder neue Visionen entwerfen können – der Mensch schon. In dieser hoch technisierten Gesellschaft ist seine geistige Entwicklungsfähigkeit und sein eigenständiges Denken umso mehr gefragt.
Wie wäre es mit einem Ziegentrekking oder mit Pferde- und Ponyreiten – statt Lockdown und Lethargie? Die Macherinnen vom Hof Hügeiss am Brienzersee machen es möglich. Sie züchten gefährdete Ziegenarten und bieten für Familien ein einzigartiges Naturerlebnis.
In der Coronakrise ist Solidarität über alle Generationen hinweg von zentraler Bedeutung. Viele Betroffene sind auf die Hilfe und Unterstützung für ihr alltägliches Leben angewiesen. Zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer haben sich bereits in verschiedenen Gruppen und Solidarität-Projekten organisiert und bieten Unterstützung für Betroffene an. «Intergeneration» vernetzt diese Gruppierungen und macht sie sichtbar.
Möchten Sie sich von gut erhaltenen Kleidern trennen und sind Sie gleichzeitig auf der Suche nach wunderbaren Einzelteilen für Ihre Garderobe? Dann sind Sie beim begehbaren Kleiderschrank in Uster genau richtig.
Während uns die Regierungen einen neuen Erlöser präsentieren – den Impfstoff –, erwacht eine neue Menschlichkeit. Sie wird sichtbar, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf das Licht der Freundschaft lenken, das in vielen Menschen zu brennen beginnt.
Wo stillen? Wo wickeln? Wo Kaffee trinken? Wo gibt es eine Krabbelgruppe, einen Mittagstisch oder einen Hütedienst? Eine Mutter fand dafür die Antworten und kreierte eine Webseite, auf der man mit Baby in Bern so ziemlich alles findet.
Wie jedes Jahr gibt es verschiedene Möglichkeiten die Zeit während des Jahreswechsels zu verbringen: Zum Beispiel in Stille, gemeinsam mit Freunden, in der Natur, mit Büchern oder auch mit inspirierenden Filmen, die das Innere reflektieren.
Ist die Freundin, der Arbeitskollege, die Grossmutter oder ihr Nachbar in Quarantäne? Schenken Sie eine freudige Überraschung, falls der oder die Betroffene in der Stadt Basel wohnt. Einen Farbentupfer und eine zündende Idee für jeden Tag – bezahlt mit der regionalen Alternativwährung NetzBon.