Es braucht eine neue grosse Geschichte, schreibt Gandalf Lipinksi von der «Gesellschaft in Balance» und lädt auf 11.11.23 (! Termin wurde verlegt!) zum ersten «Männer-Ratschlag» ein.
Unter dem Motto «Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!» rufen Friedensgruppen rund um den internationalen Tag des Friedens der Vereinten Nationen am 21. September 2023 zu Antikriegs-Protesten auf.
Der bekannte Psychotherapeut und Autor Professor Dr. Uwe Böschemeyer (84) legt mit seinem neuen Buch eine Essenz seiner Berufs- und Lebenserfahrung vor.
Nach über zwei Monaten, nach vielem Hin und Her ist die Petition zur Einhaltung des Friedensgebotes laut Grundgesetz und 2+4-Vertrag im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine zur Unterzeichnung frei gegeben worden!
Gigantisch, farbenfroh, unterirdisch: in Damanhur steht ein jahrelang geheimgehaltenes Kunstwerk von – im Wortsinn – grosser Tiefe. Ein weiterer Schnupperbeitrag aus dem neuen Zeitpunkt - und ein neuer Terra-Nova-Podcast im Gespräch mit Macaco Tamerice aus Damanhur.
Für die meisten Israelis ist die Hamas ein Alptraum. Unser israelischer Autor aber debattiert regelmässig mit ihren Vertretern und sagt: Wir müssen reden.
Erstmals findet ein öffentlicher runder Tisch mit Medienschaffenden, Politikern und Vertretern der Medienkritik über die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien statt. Zur Erleichterung des Dialogs mit Medienschaffenden hat die Bürgerinitiative «Leuchtturm ARD/ORF/SRG» eine Web-App geschaffen.
Fünf Millionen Menschen, die in einem selbstverwalteten Autonomiegebiet leben, in einer multikulturellen Gesellschaft mit einer demokratisch gewählten Verwaltung und einem eigenen Gesellschaftsvertrag – und das mitten in einem kriegserschütterten Land: Das klingt wie eine Utopie. Doch im kurdischen Rojava ist es Realität.
Wahrheit ist gefährlich – in einem System, das auf etwas anderem aufbaut als der Wahrheit. Aber Charles Eisenstein hat einen mächtigen Verbündeten, auch gegenüber den Youtube-Nutzungsbedingungen.
99% der Menschen sehen das Geldproblem nicht. Solange wir aber die Geldwirtschaft nicht als Problem erkennen, ist keine wirkliche soziale und ökologische Wende möglich. Die Samstagskolumne.