Die mehr als acht Jahrhunderte alten Regeln der Äbtissin haben zeitlose Gültigkeit – und werden als echte Alternative für ein gesundes Leben wiederentdeckt.
Jeffrey Sachs erklärt in einem neuen Podcast des ehemaligen Diplomaten Jean-Daniel Ruch, weshalb Pufferstaaten Stabilität sichern und warum die Schweiz ihr Erfolgsmodell nicht aufgeben sollte
Die Grundrechtsinitiative von prominenten Professoren verlangt, dass staatliche Eingriffe in Grundrechte – auch wenn sie von Bundesversammlung oder Bundesrat beschlossen wurden – gerichtlich auf ihre Verfassungskonformität überprüft werden können.
Vielleicht ging es Ihnen auch so: Vorige Woche schaute ich mir immer wieder diese Videos an. Ein rotes Auto, eine strahlende junge Frau mit Wollmütze und rotem Schal am Steuer, ein vermummter Uniformträger, der sie durch die Windschutzscheibe erschiesst. Mit drei Schüssen. Die Folge: Aufstände im ganzen Land. Braucht es auch bei uns so ein krasses Ereignis, damit wir aufwachen?
Nach der Brandkatastrophe von Crans zeigte sich das Ausland schockiert. Und betroffen waren auch wir. Das Bild der Schweiz kam ins Wanken. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben»
Mit Erich von Däniken verliert die Öffentlichkeit eine der umstrittensten und zugleich einflussreichsten Figuren der populären Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts.
Schon seit mehr als fünftausend Jahren gibt es Religionen. Sie bekriegen einander, unterdrücken Sexualität, Sinnlichkeit und Verspieltheit, massakrieren die Ungläubigen und tun das alles im Namen der Liebe – es reicht! Ab auf den Müllhaufen der Geschichte damit.
Die EU-Sanktionen gegen Jacques Baud legen ein rechtsstaatliches Problem offen, das in der Schweiz lange unterschätzt wurde. Was als aussenpolitische Solidarität mit der EU begann, droht sich zunehmend in einen Angriff auf fundamentale Grundrechte zu verwandeln: den Anspruch auf rechtliches Gehör und auf Rechtsberatung.
Jeffrey Sachs beschreibt in einer brillanten Rede vor dem UNO-Sicherheitsrat die lange Geschichte der amerikanischen Regime-Change-Operationen und fordert die Durchsetzung der UNO-Charta
Indem die Vereinigten Staaten die Kontrolle über venezolanisches Öl übernehmen, versuchen sie nicht, es sich anzueignen, sondern sicherzustellen, dass es nicht an unter Embargo stehende Staaten verkauft wird und, wenn gehandelt, es nur in US-Dollar verkauft wird.