Ein gemeinnütziger Verein fördert Projekte, die ökologische Lebensmittel, Kräuter, Blumen, Nutz- oder Medizinalpflanzen im Raum Basel herstellen. Ihr neustes Projekt sind Ravioli gegen Foodwaste.
Jedes Jahr werden Millionen Tonnen Kleider entsorgt, die noch gut getragen werden könnten. So auch teure Outdoorbekleidung und Zubehör. Isa Schindler fand mit dem schweizweit ersten secondhand Outdoorshop «2ndPeak» in der Zürcher Europaallee die Lösung und ist damit sehr erfolgreich. Heute konnte sie gar einen zweiten und grösseren Laden eröffnen, aber nicht nur das.
Die Abkehr vom bisherigen Leben ist unvermeidlich! So könnte das kurze Fazit des neuen Buches «Klimalügner – vom Ende des Kaputtalismus und der Zuvielisation» von Mathias Bröckers lauten. In einem Spezial der Sendereihe «Das dritte Jahrtausend» sprach der Journalist Robert Fleischer mit dem Autor.
Das umweltbewusste Angebot startete im Winter 2018 und erschliesst laufend neue Wintersportregionen in der Schweiz. Als Ergänzung zum öffentlichen Verkehr gelangt der Bus auch dahin, wo sonst nur Autos hinkommen.
Das Plastikproblem im Meer bekämpfen und gleichzeitig Menschen in Drittweltländern ein geregeltes Einkommen ermöglichen. Eine Idee, die zu Recht mehrfach ausgezeichnet wurde.
Uwe Burka, internationaler Berater für sozial-ökologische Landschaftsentwicklung, lädt an diesem Wochenende zu einem Vortrag und einem Tagesseminar ein. Dabei geht es um praktische Grundlagen für eine neue solidarische Wirtschaft, neue Dorfgemeinschaften und um ein neues menschenwürdiges Geldsystem.
Naturräume sind wichtig für das Überleben von vielen Tier- Pilz- und Pflanzenarten. Wie sich diese Flächen entwickeln, ist auch aus wissenschaftlicher Sicht hoch interessant, denn was in der Natur passiert, wenn wir die Finger von ihr lassen, ist nicht eindeutig vorhersehbar – vor allem in Zeiten des Klimawandels nicht, schreibt die Naturschutzorganisation «Pro Natura» in ihrer Pressemitteilung.
Kolumne. Am letzten Sonntag wurden sowohl die Kriegsgeschäfte- als auch die Konzern-Initiative abgelehnt. Damit haben wir uns dagegen entschieden, für die gravierenden Umweltschäden und Menschenrechtsverletzungen Verantwortung zu übernehmen, die unsere Schweizer Firmen und Banken im Ausland verursachen.
Milch gehört zu den ältesten Hautpflegeprodukten. Bereits Kleopatra soll für eine zarte Haut in Eselmilch gebadet haben. Wahrscheinlich würde sie heute in der Milch von Schafen baden. Denn Pflegeprodukte aus Schafmolke sind gehaltvoller und spenden der Haut intensive Feuchtigkeit. In der Zeit des Winters besonders wichtig, wo die Haut durch Kälte und Heizungsluft schnell austrocknet.