Auf meiner Schwedenreise vom letzten Herbst begegnete ich den Schriftstellerinnen aus meiner Kindheit – und einem beklemmenden Gefühl. Aus der Serie «Warum Pippi Langstrumpf keinen Lockdown braucht – allting nu är bra – eine Spurensuche auf vier Fährten». Fährte 1.
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) ist eins der führenden Forschungs- und Informationszentren für Biolandbau. In der Schweiz gegründet, ist es heute weltweit tätig. Nun wurde das Institut mit dem SFIAR-Award ausgezeichnet. Das FiBL-Projekt «Green Cotton» schliesst nicht nur Lücken in der Wertschöpfungskette von Bio-Baumwolle, sondern bezieht auch lokale Kleinbäuerinnen und -bauern in die Forschung mit ein.
Das vegane Foodlabel «Unmeat» will bis 2025 klimapositiv sein. Vor rund einem Jahr mitten wurde in Zürich das erste vegane Burger-Restaurant eröffnet. Es habe sich gezeigt, «veganer Fast Food ist ein Bedürfnis», sagt Mitbegründer Theo Favetto. Mit dem ersten nicht nur veganen, sondern auch klimaneutralen Burger will das Restaurant ein Zeichen setzen.
Immer mehr Eltern wünschen sich ein wertschätzendes Lernumfeld für ihre Kinder. Mit dem naturnahen Schulkonzept der «Buechi-Schuel Solothurn» hat Elisa Hofer den Finger am Puls der Zeit.
Die weltweit 129 Milliarden Gesichtsmasken, die monatlich entsorgt werden, stellen ein akutes Problem dar. Die Concordia University erforscht deren Zerfallsprozess und Umweltrisiko.
Zwölf Tage und Nächte, in denen das Tor zur Anderswelt offensteht und man Kontakt mit Geistern, Naturwesen und Ahnen aufnehmen kann: Die Rauhnächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar sind laut germanischer und keltischer Überlieferung eine ganz besondere Zeit. Übertragen auf die Realität und die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts können wir sie zum Anlass nehmen, um zur Ruhe zu kommen und uns Zeit für Innenschau zu nehmen.
Die Ökonomie, die wir in der Natur erkennen können, ist in ihrer Effizienz und Nachhaltigkeit unübertroffen. In der Fruchtbarkeit des Bodens, im Humus, finden wir den Stein der Weisen, den Kohlenstoff.
Frauen sind schon immer genau so begeistert, virtuos und unerschrocken auf Berge gestiegen wie Männer. Nur wurde das lange Zeit kaum dokumentiert. Das partizipative Sammlungsprojekt «Fundbüro für Erinnerungen» will dies in seiner zweiten Ausgabe «Frauen am Berg» ändern. Das Publikum ist eingeladen, eigene Objekte und Geschichten von Frauen beizusteuern.